KI-Spuren – KI gemacht oder bearbeitet? Wir prüfen die Spuren.
Geräte-App-Idee: Bilder, Videos, Texte, Dokumente und Audio auf Hinweise zur KI-Erzeugung und KI-Bearbeitung prüfen — Arbeitsname, Entwicklung pausiert.
Coming soonWorum es geht
KI-Spuren ist ein vorbereitetes Konzept für eine Geräte-App, die sich nach Einwilligung in das Gerät einbindet und Inhalte auf Hinweise zur KI-Erzeugung und KI-Bearbeitung prüft. Ziel ist, Herkunft und nachvollziehbare Bearbeitungsschritte verständlich anzuzeigen. Es gibt keine Garantie, jede KI-Nutzung zu erkennen, und „nicht erkannt“ wird niemals mit „menschlich/echt“ gleichgesetzt. Der Name ist ein Arbeitsname und noch nicht endgültig beschlossen. Auftrag von Saša: bei dr-ai.info zeigen, beim Öffnen alles zur Idee anzeigen, für schnelle spätere Entwicklung vorbereiten — mit der Entwicklung warten.
Was geplant ist
- Gerätintegration nach Einwilligung: „Mit KI-Spuren prüfen“ im Teilen-Menü; Dateiauswahl und freigegebene Fotos
- Browser-Erweiterung für unterstützte Browser: ausgewählten Inhalt oder Link prüfen; Kennzeichen neben unterstützten Inhalten, soweit technisch möglich
- Desktop-App: vom Nutzer freigegebene Ordner beobachten und neue oder geänderte Dateien prüfen, pausierbar
- iPhone/iPad: Teilen-Erweiterung und ausgewählte Dateien/Fotos; keine Zusage einer geräteweiten Überwachung fremder Apps
- Ergebnisse getrennt: KI-Erzeugung nachgewiesen; KI-Bearbeitung nachgewiesen; KI-Verdacht; keine KI-Spuren gefunden – Herkunft unklar; nicht prüfbar. Mehrere Zustände und Teilbearbeitungen möglich
- Nachweise zeigen: validierte Content Credentials/C2PA, Quelle, Signatur- und Vertrauenswertung, deklarierte Werkzeuge; gewöhnliche Metadaten nur als ungesicherte Hinweise
- Anbieter-Wasserzeichen nur prüfen, wenn ein nutzbarer verifizierbarer Prüfdienst verfügbar ist; kein universeller Wasserzeichen-Scanner versprochen
- Optionale statistische Detektoren liefern ausschließlich Verdachtsindikatoren; Konfidenzwerte nur bei belastbarer Kalibrierung, keine erfundenen Prozentwerte
- Detailansicht: Original, KI-verändert oder teilweise verändert nur nach Evidenz unterscheiden; bearbeitete Regionen oder Video-Zeitstellen nur hervorheben, wenn das Verfahren es belastbar unterstützt
- Verlauf mit Datei-Hash, Datum, Prüfmethoden, Versionen, Ergebnis und Einschränkungen; Löschung durch den Nutzer
- Prüfbericht exportierbar — ausdrücklich kein Echtheitszertifikat
- Filter nach Typ und Ergebnis, Stapelprüfung, verständliche kurze Erklärung und optional Vorlesen
- Lokale Prüfung bevorzugen; externe Analyse nur nach ausdrücklicher Zustimmung pro Modus, mit Anzeige von Umfang und Anbieter vor dem Upload; kein Upload durch Ordnerüberwachung ohne Freigabe
- Einstellungen: Zugriffe, Scan-Intervall, Energiesparen, Speicherfrist, Verlauf löschen, alle Hintergrundprüfungen stoppen
Entwicklungsplan (später)
- Phase 0: Betriebssystemberechtigungen, Dateitypen, verfügbare C2PA-Bibliotheken und Detektoren, Kosten und Lizenzen validieren
- Phase 1: lokaler Dateiprüfer für Bilder, C2PA-Verifikation und Metadaten, klare Unklar-Ergebnisse, Historie und Prüfbericht
- Phase 2: iOS/iPadOS-Teilen-Erweiterung und Desktop-Ordnerfreigabe; Plattformen nach Machbarkeitsprüfung priorisieren
- Phase 3: Browser-Erweiterung, Audio- und Videoverfahren sowie optionale serverseitige Analyse
- Architekturvorschlag: plattformunabhängiger Prüf-Kern mit austauschbaren Adaptern; Gerätintegration nativ; signierte, versionierte Evidenzobjekte; Server nur optional
- Datenmodell: ScanItem, PermissionGrant, Evidence, DetectorRun, ScanReport. Evidence enthält Typ, Quelle, Validierungsstatus, Umfang und Einschränkungen
Akzeptanzkriterien für die spätere Umsetzung
- Eine Datei ohne Herkunftsnachweise erhält nicht „echt/menschlich bestätigt“
- Ungültige Signaturen oder Metadaten gelten nicht als verifizierte Nachweise
- Screenshots, komprimierte Dateien und Mischinhalte werden mit Grenzen erklärt
- Ein Textdetektor liefert keinen Beweis gegen Autor oder Schüler
- Keine Zugriffe auf nicht freigegebene Daten; Widerruf stoppt die Hintergrundprüfung
- Der private Offline-Modus erzeugt keinen Netzverkehr zur Analyse
- Jede Aussage „nachgewiesen“ verweist auf die konkrete verifizierte Evidenz
- Geplante Funktionen sind im Katalog eindeutig als geplant bezeichnet
Offene Entscheidungen
- Endgültiger Name noch offen (Arbeitsname „KI-Spuren“)
- Erste Zielplattform noch offen
- Geschäftsmodell und Anbieter noch offen
- Kein Abo, Preis, Vertrag oder kostenpflichtiger Prüfdienst wird jetzt eingerichtet
Prüfstand vom 03.10.2026
- Reine Idee: Es gibt keinen funktionsfähigen Scan und kein Live-Ergebnis in der Ideenansicht
- Keine Garantie, jede KI-Nutzung zu erkennen; „nicht erkannt“ bedeutet nicht „menschlich/echt“
- C2PA-/Content-Credentials-Verfügbarkeit, Bibliotheken und Lizenzen sind in Phase 0 zu validieren
- Geräteweite Überwachung fremder Apps wird nicht zugesagt
Quellen für die spätere Umsetzung
Vor einem späteren Entwicklungsstart
Bei einem späteren Entwicklungsstart muss dieser Brief zuerst vollständig angezeigt und die Machbarkeit anhand aktueller Betriebssystem-, C2PA- und Rechtebedingungen neu geprüft werden. Keine automatische Entwicklung beim Öffnen der Idee.
Was bei DR.AI dazugehört
- Eine AI, die mitdenkt, erklärt und motiviert — in einfacher Sprache.
- Mobil zuerst: bedienbar mit einer Hand, auch unterwegs.
- Ehrlicher Stand: Demo, Vorbereitung und echte Funktion werden getrennt gezeigt.
- Deine Daten nur so weit, wie es für die Funktion nötig ist.
Hinweis zum Stand
Diese Seite stellt eine geplante App vor. Umfang, Zeitpunkt und Preis können sich ändern; es ist kein verbindliches Leistungsversprechen. Bilder und Videos sind Beispiele. Details zu Nutzung, Haftung und Rechten stehen in den AGB und im Impressum.